Omega 3-Fettsäuren
+ Minimierung von Muskelkater, der entsteht durch:
- initialen Anstieg der Kreatinkinase (CK) im Serum
- Schwellung des Muskels und Kraftverlust
+ Schmerzlinderung bei rheumatoider Arthritis (durch anti-flammatorische Effekte)
– Handelsübliche Fischölkapseln beugen weder Herzinfarkt noch Schlaganfall vor
– Zu hoch dosierte Omega-3-Fettsäure-Produkte bergen erhebliche gesundheitliche Risiken
– Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten sind nicht auszuschließen
Kälteschocktherapie
CRYOLIGHT® = neuroreflektorische hyperbare CO2-Cryotherapie
CRYOLIGHT® bedeutet schnelle und starke Kälteschocktherapie indem CO2-Gas, welches auf die Haut „gesprüht“ wird, diese herunterkühlt.
Von 32 °C auf 4 °C in wenigen Sekunden fördert einen thermalen Schock.
- lindert den Schmerz innerhalb von Sekunden
- stoppt Entzündung/Ödembildung
- rasche Entspannung der Muskelfasern
Guter Schlaf
Wenig Schlaf führt zu Stress und erhöht den Cortisolspiegel was die Gewichtszunahme fördert.
Für einen guten Schlaf:
• Ruhige Musik zum Einschlafen senkt die Herzfrequenz
• Baldrian, Lavendel und Hopfen helfen beim Einschlafen
• Isometrische Muskelkontraktionsübungen fördern gutes Einschlafen
• Erhöhte Eiweißzufuhr vor dem Schlafengehen fördert guten Schlaf und den Eiweißeinbau in die Muskeln über Nacht
Länger Kauen
Tipps und Tricks
Länger Kauen
Gründliches, längeres Kauen ist – durch die langsamere Aufnahme der Nahrung und die bessere enzymatische Aufspaltung (längeres Einwirken des Speichels) – entscheidend für eine bessere Aufnahme der Nährstoffe.
Je mehr Zeit wir uns für das Essen nehmen, desto deutlicher sind auch die Sättigungssignale aus dem Darm. Wer langsam isst, wird also schneller satt. Durch die bessere Verwertung der Nährstoffe sind wir außerdem länger satt.
Die Folge: Wir essen weniger – und können so Kalorien sparen.
Arbeitsmedizin
Die Aufgaben des Betriebsarztes im Arbeitsschutz sind im § 3 Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) geregelt und werden in der „Unfallverhütungsvorschrift Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (DGUV 2) genauer erörtert.
Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Vitamin D
Vitamin D
• Fördert die Calciumaufnahme und den Einbau in den Knochen (bei Mangel Osteoporose)
• Verringert die Teilungsgeschwindigkeit vieler Krebszellen und verringert teilweise das Erkrankungsrisiko (z.B. Mamma- und Colon-Ca)
• Reguliert die Hormonsteuerung von Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin (bei Mangel Erschöpfungssyndrom und Müdigkeit
• Rezeptoren im Gehirn (bei Mangel vermehrt Depressionen! z.B.Winterdepression!!)
• Verrringert deutlich die entzündlichen Prozesse im Gelenkknorpel bei Arthrose
• Verringert Gleichgewichtsstörungen und die Fallneigung im Alter
• Verringert Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Blutdruck und Plaquebildung reduziert)
• Verringert Diabetes-Risiko (auch in der Schwangerschaft!)
• Verringert Zyklusstörungen (z.B. auch beim PCO-Syndrom)
Vor allem fettreiche Fische, wie Makrele, Lachs oder Hering sind gute Vitamin D-Lieferanten.
Rote Beete
Sekundäre Pflanzenstoffe
Rote Bete
Hohen Vitamin-B-, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäuregehalts
+ ... senkt den Blutdruck+ ... schützt die Körperzellen
+ ... wirkt blutbildend
+ ... hemmt Entzündungen
+ ... steigert Leistungen beim Sport
– ... bekommt nicht jedem
– ... kann Urin verfärben
Menschen, die zur Bildung von Nierensteinen (Calciumoxalat-Steine) neigen, wie z. B. Morbus Crohn-Patienten, sollten Rote Bete und verwandte Gemüsesorten nur in Maßen genießen, da sie reich an Oxalsäure ist.








